Wort-Bingo
Meeting-Buzzwords
Der Klassiker fürs Büro: Wer im Meeting zuerst eine Reihe voll hat, ruft leise „Bingo“.
- 190 Begriffe
- Raster 5 × 5
- 2 je A4-Seite
- Design: Büro & Meeting
Synergie, Deep Dive, „Lass uns das parken“: Wer schon einmal in einem langen Meeting saß, kennt diese Wörter. Mit diesem Bingo werden sie zum Spiel — mit fertigen Karten im Büro-Design.
Buzzword-Bingo ist ein Bingo-Spiel für Besprechungen, bei dem die Karten typische Floskeln und Modewörter aus dem Berufsalltag zeigen — etwa „Synergie“, „Deep Dive“ oder „Lass uns das offline klären“. Jede Person hat eine eigene, anders gemischte Karte und hakt ab, sobald ein Begriff im Meeting fällt. Wer zuerst eine volle Reihe hat, hat gewonnen. Bekannt wurde das Spiel in den 1990er-Jahren als ironischer Kommentar zur Managementsprache; heute wird es in Workshops, auf Teamtagen und in Videocalls gespielt, meist mit einem Augenzwinkern. Auf dieser Seite gibt es fünf Varianten: klassische Meeting-Buzzwords, Homeoffice- und Videocall-Sätze, Berater-Sprech, agiles Arbeiten und Floskeln aus Vorstellungsgesprächen. Alle Karten sind kostenlos als PDF erhältlich, und jede ist einzigartig.
Jede Variante ist fertig gestaltet und hat ihre eigene Vorschau. Anzahl wählen, PDF herunterladen — oder mit „Anpassen“ eigene Begriffe ergänzen, Design und Raster ändern.
Wort-Bingo
Der Klassiker fürs Büro: Wer im Meeting zuerst eine Reihe voll hat, ruft leise „Bingo“.
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„Du bist stumm!“ — alles, was in Videokonferenzen aus dem Homeoffice garantiert passiert.
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Wenn die Beratung im Haus ist: Folien, Frameworks und Formulierungen zum Abhaken.
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Für Sprint Planning, Daily und Retro: das Vokabular agiler Teams.
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Für Personaler und Bewerbende mit Humor: die Fragen und Floskeln aus Vorstellungsgesprächen.
Verteile die Karten vor dem Meeting oder lege sie diskret neben den Laptop. Fällt ein Begriff, der auf der eigenen Karte steht, wird er abgehakt. Gewonnen hat, wer zuerst eine Reihe voll hat — waagerecht, senkrecht oder diagonal. Ob man dann tatsächlich „Bingo“ ruft oder nur zufrieden nickt, entscheidet die Unternehmenskultur. Die Liste enthält über 180 Begriffe, darunter Klassiker wie „Low Hanging Fruit“ und „Win-win“, aber auch ganze Sätze wie „Ich teile mal meinen Screen“. Jede Karte zieht daraus ihre eigene Mischung, deshalb hat niemand dieselbe Karte wie die Person am Nachbarplatz.
Eine Karte pro Teilnehmerin und Teilnehmer, dazu etwas Reserve. Für wiederkehrende Termine wie den wöchentlichen Jour fixe lohnt sich ein größerer Satz: Mit 5 × 5 Feldern und 180 Begriffen sind hunderte verschiedene Karten möglich, ohne dass sich eine wiederholt. In langen Workshops macht ein größeres Raster das Spiel spannender, weil es länger dauert, bis jemand eine Reihe hat.
Zahlen-Bingo gehört nicht ins Meeting, wohl aber zum Teamevent danach: Wer eine Runde für alle anbietet, nimmt die Tombola-Karten mit 90 Zahlen von der Seite „Firmenfeier-Bingo“. Für Buzzword-Bingo selbst sind Wörter die bessere Wahl, weil das Spiel vom Zuhören lebt. Eine beliebte Mischform ist die Strichliste: Jeder Begriff bekommt so viele Striche, wie oft er in der Besprechung fällt, und am Ende gewinnt die höchste Summe statt der ersten Reihe. Dafür reicht eine der Wortkarten und ein Stift für die Striche am Feldrand.
Zwei Karten passen auf eine A4-Seite. Drucke ohne Skalierung, damit die Felder quadratisch bleiben. Wer im Homeoffice sitzt, braucht nicht einmal einen Drucker: Die Karten lassen sich auch am Bildschirm ansehen, und im Videocall spielt jede Person auf ihrem eigenen Zettel mit.
Für Remote-Teams gibt es eine eigene Liste mit Homeoffice-Sätzen („Du bist stumm“). Für Agentur- und Beratungsprojekte passt die Liste „Berater-Sprech“. Eigene Firmenbegriffe lassen sich im Wizard ergänzen — so entsteht in wenigen Minuten ein Bingo, das es nur in deinem Team gibt.
Das entscheidest du mit deinem Team — viele Teams spielen es offen als Auflockerung in Workshops, andere lieber still für sich.
Vierundzwanzig, denn das Feld in der Mitte ist frei. Weil die Liste über 180 Begriffe hat, gleicht praktisch keine Karte einer anderen.
Ja, mit „Im Wizard anpassen“ landet die Liste in einem Textfeld, in dem du streichen und ergänzen kannst.
Nein, alles funktioniert ohne Anmeldung und ist kostenlos.
Eigene Begriffe, Raster bis 12 × 12, Zahlen, Bilder und über 20 Designs — oder dein eigenes. Im Wizard in drei Schritten.
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