Oster-Bingo

Bunte Eier, Schokohasen und die große Suche im Garten: Mit dem Oster-Bingo wird das Osterfest zum Spiel für alle Generationen — mit Wortkarten, Tierbildern für die Kleinen und Zahlenkarten zum Zählen.

  • Kostenlos und ohne Anmeldung
  • PDF sofort, ohne Warten
  • Jede Karte einzigartig
5 Varianten ansehen Stand: 15.09.2026

Was ist Oster-Bingo?

Oster-Bingo ist ein Bingo-Spiel für die Ostertage, bei dem die Karten Begriffe und Motive rund um Ostern und den Frühling zeigen — Osterhase, Eiersuche, Osterfeuer, Lämmchen oder Pusteblume. Jede Person hat eine eigene, anders gemischte Karte und kreuzt an, was aufgerufen wird oder während des Festes passiert; wer zuerst eine volle Reihe hat, gewinnt. Diese Seite bietet fünf Varianten: die Wortkarte „Ostern“, eine Frühlingskarte mit Blumen, Tierkindern und Gartenarbeit, Bild-Bingo mit Tieren für Kinder ab drei Jahren, Zahlen-Bingo 1–30 für Vorschul- und Grundschulkinder sowie klassisches Zahlen-Bingo 1–75 für die ganze Familie. Alle Karten sind kostenlos als PDF erhältlich, garantiert einzigartig und passen zum Osterbrunch, in die Kita und in den Unterricht vor den Ferien.

Oster-Bingo: 5 Varianten zum Ausdrucken

Jede Variante ist fertig gestaltet und hat ihre eigene Vorschau. Anzahl wählen, PDF herunterladen — oder mit „Anpassen“ eigene Begriffe ergänzen, Design und Raster ändern.

Wort-Bingo

Ostern

Für Osterbrunch und Eiersuche mit der Familie: Hasen, Nester, Aprilwetter und die Feiertage rundherum.

  • 55 Begriffe
  • Raster 5 × 5
  • 2 je A4-Seite
  • Design: Ostern
Wie viele Karten?

Wort-Bingo

Frühling

Blüten, Tierkinder und Frühjahrsputz: Frühlingsbegriffe für Ostern, Kita und Garten.

  • 52 Begriffe
  • Raster 5 × 5
  • 2 je A4-Seite
  • Design: Ostern
Wie viele Karten?

Bild-Bingo

Tiere

Bilder statt Wörter: Hier spielen auch Kinder mit, die noch nicht lesen können.

  • 30 Motive
  • Raster 4 × 4
  • 2 je A4-Seite
  • Design: Ostern
Wie viele Karten?

Zahlen-Bingo

Zahlen 1–30

Freier Zahlenraum ohne Spaltenregel — ideal für Kinder, die Zahlen lernen, und für kurze Runden mit wenigen Mitspielenden.

  • Raster 4 × 4
  • 4 je A4-Seite
  • Design: Ostern
Wie viele Karten?

Zahlen-Bingo

Zahlen-Bingo 1–75 (B-I-N-G-O)

Der amerikanische Klassiker: 5 × 5 Felder, jede Spalte hat ihren eigenen Zahlenbereich von B (1–15) bis O (61–75), die Mitte ist frei.

  • Raster 5 × 5
  • 4 je A4-Seite
  • Design: Ostern
Wie viele Karten?

Wie spielt man Oster-Bingo?

Beim Osterbrunch bekommt jede Person eine Karte. Eine Spielleitung ruft die Begriffe von der Ziehungsliste auf, oder alle spielen nebenbei: Wer etwas entdeckt, das auf der eigenen Karte steht — ein Schokoei auf dem Tisch, ein Gespräch über das Wetter, den ersten Krokus im Garten —, kreuzt es an. Gewonnen hat, wer zuerst eine Reihe voll hat. Besonders schön ist die Verbindung mit der Eiersuche: Jedes versteckte Ei trägt einen Zettel mit einem Begriff, und wer das Ei findet, liest den Begriff vor. So spielen die Kinder draußen und die Erwachsenen am Tisch dasselbe Spiel. Für die Kleinsten ersetzen Tierbilder die Wörter, und statt Stiften legen sie bunte Mini-Eier als Marker auf die Felder.

Wie viele Karten brauchst du?

Rechne mit einer Karte pro Person und zwei als Reserve. Die Wortkarten haben 5 × 5 Felder mit freier Mitte und passen zu zweit auf eine A4-Seite; für zehn Personen genügen also fünf Blätter. Die Bildkarten mit 4 × 4 Feldern sind für Kinder ab drei Jahren gedacht, die Zahlenkarten 1–30 für Kinder, die gerade zählen lernen. In Kita und Grundschule lohnt sich ein Satz mit 24 Karten, damit jedes Kind eine eigene bekommt. Jede Karte ist anders gemischt, deshalb gibt es auch in großen Gruppen kein Gedränge um dieselbe Reihe.

Zahlen-Bingo zum Thema

Zahlen-Bingo passt zu Ostern besonders gut in Kita und Grundschule: Die Karten mit den Zahlen 1 bis 30 haben 4 × 4 Felder ohne Freifeld, und aufgerufen wird mit bemalten Eiern, auf deren Unterseite eine Zahl steht. Wer die Zahl auf seiner Karte hat, legt ein Mini-Ei darauf. Für ältere Kinder wird daraus eine Rechenaufgabe: „Drei Eier plus vier Eier“ — gesucht ist die Sieben. Die ganze Familie spielt mit den klassischen 75er-Karten mit freier Mitte, bei denen die Oma die Zahlen zieht. Zu beiden Varianten gibt es eine Ziehungsliste.

Wie druckt man die Karten richtig?

Das Design „Ostern“ arbeitet mit frischen Pastelltönen und bleibt trotzdem gut lesbar. Drucke das PDF in „Tatsächlicher Größe“, damit die Felder quadratisch bleiben. Für Kinderhände lohnt sich Papier ab 160 g/m², dann knicken die Karten nicht. Wer die Karten mehrfach verwenden will, laminiert sie und nimmt abwaschbare Folienstifte. Mit der Tintenspar-Fassung, die im Wizard mit einem Klick eingeschaltet wird, druckt das Design ohne farbige Flächen.

Welche Ideen und Varianten gibt es?

Verstecke kleine Preise zusammen mit den Eiern: Wer Bingo hat, darf als Erstes suchen. Für die Kita eignet sich eine Gemeinschaftsrunde, bei der alle Kinder zusammen eine große Karte an der Wand füllen. Wer das Oster-Bingo mit einem Frühlingsfest verbinden will, ergänzt im Wizard Begriffe aus dem eigenen Garten oder dem Dorf. Und am Ostermontag passt eine Runde Autofahrt-Bingo auf dem Weg zu den Großeltern.

Häufige Fragen zu Oster-Bingo

Ab welchem Alter eignet sich das Oster-Bingo?

Die Bildkarten mit Tieren funktionieren ab drei Jahren, die Zahlenkarten 1–30 ab etwa fünf Jahren und die Wortkarten ab dem Lesealter.

Brauche ich einen Ansager?

Für Kinder ja: Eine erwachsene Person ruft Begriffe, Tiere oder Zahlen auf. Erwachsene können auch ohne Ansager spielen und ankreuzen, was beim Brunch passiert.

Kann ich eigene Begriffe ergänzen?

Ja, mit „Anpassen“ übernimmst du die Variante in den Wizard und ergänzt zum Beispiel Namen aus der Familie.

Wie viele Karten brauche ich für eine Kita-Gruppe?

Eine pro Kind und ein paar Reserven; mit vier Karten pro Seite reichen für 24 Kinder sechs Blätter.

Kostet das etwas?

Nein, alle Karten sind kostenlos und ohne Anmeldung als PDF erhältlich.

Lieber ganz eigene Karten?

Eigene Begriffe, Raster bis 12 × 12, Zahlen, Bilder und über 20 Designs — oder dein eigenes. Im Wizard in drei Schritten.

Eigene Karten erstellen