Zahlen-Bingo

Das Original: Zahlen ziehen, aufrufen, markieren. Hier gibt es Bingokarten mit 75, 90 und 80 Zahlen sowie freie Zahlenräume für Kinder — jede Karte einzigartig, mit Ziehungsliste und in bis zu 5.000 Exemplaren.

  • Kostenlos und ohne Anmeldung
  • PDF sofort, ohne Warten
  • Jede Karte einzigartig
5 Varianten ansehen Stand: 15.09.2026

Was ist Zahlen-Bingo?

Zahlen-Bingo ist die klassische Form des Bingospiels: Jede Person hat eine Karte mit zufällig verteilten Zahlen, eine Spielleitung zieht Zahlen und ruft sie auf, und wer die aufgerufene Zahl auf seiner Karte hat, markiert sie. Gewonnen hat, wer zuerst ein vereinbartes Muster vollständig markiert hat — meist eine Reihe, oft auch die volle Karte. Zwei Varianten sind verbreitet: Beim amerikanischen 75-Kugel-Bingo hat die Karte 5 × 5 Felder, die Spalten B, I, N, G und O enthalten je 15 mögliche Zahlen, und die Mitte ist frei. Beim europäischen 90-Kugel-Bingo, in Deutschland oft Tombola genannt, hat die Karte 9 × 3 Felder mit 15 Zahlen, fünf in jeder Reihe. Diese Seite bietet außerdem 80-Kugel-Karten mit 4 × 4 Feldern und freie Zahlenräume 1–30 und 1–50.

Zahlen-Bingo: 5 Varianten zum Ausdrucken

Jede Variante ist fertig gestaltet und hat ihre eigene Vorschau. Anzahl wählen, PDF herunterladen — oder mit „Anpassen“ eigene Begriffe ergänzen, Design und Raster ändern.

Zahlen-Bingo

Zahlen-Bingo 1–75 (B-I-N-G-O)

Der amerikanische Klassiker: 5 × 5 Felder, jede Spalte hat ihren eigenen Zahlenbereich von B (1–15) bis O (61–75), die Mitte ist frei.

  • Raster 5 × 5
  • 4 je A4-Seite
  • Design: Vintage
Wie viele Karten?

Zahlen-Bingo

Tombola-Karten 1–90

Das europäische 90-Kugel-Bingo: 9 × 3 Felder, 15 Zahlen je Karte, fünf pro Reihe — wie bei Tombola, Vereinsfest und Seniorentreff.

  • Raster 9 × 3
  • 4 je A4-Seite
  • Design: Vintage
Wie viele Karten?

Zahlen-Bingo

Zahlen-Bingo 1–80

4 × 4 Felder, vier Spalten mit je 20 Zahlen: kurze, schnelle Runden für kleine Gruppen.

  • Raster 4 × 4
  • 4 je A4-Seite
  • Design: Vintage
Wie viele Karten?

Zahlen-Bingo

Zahlen 1–30

Freier Zahlenraum ohne Spaltenregel — ideal für Kinder, die Zahlen lernen, und für kurze Runden mit wenigen Mitspielenden.

  • Raster 3 × 3
  • 4 je A4-Seite
  • Design: Klassisch
Wie viele Karten?

Zahlen-Bingo

Zahlen 1–50

Freier Zahlenraum ohne Spaltenregel — ideal für Kinder, die Zahlen lernen, und für kurze Runden mit wenigen Mitspielenden.

  • Raster 4 × 4
  • 2 je A4-Seite
  • Design: Großdruck
Wie viele Karten?

Wie spielt man Zahlen-Bingo?

Vor dem Spiel bekommt jede Person eine Karte und Marker — Stifte, Chips oder Bingo-Tupfer. Die Spielleitung legt fest, welches Muster gewinnt: eine Reihe waagerecht, senkrecht oder diagonal, die vier Ecken oder die volle Karte. Dann zieht sie Zahlen aus einer Trommel, einem Beutel oder mit der Online-Ziehung und ruft jede Zahl deutlich auf, beim 75er-Bingo mit dem Buchstaben der Spalte, etwa „N 42“. Wer das Muster vollständig hat, ruft „Bingo“, und die Spielleitung prüft die Karte anhand der Ziehungsliste. Beim 90er-Bingo wird traditionell in drei Stufen gespielt: Erst gewinnt eine volle Reihe, dann zwei Reihen, zuletzt die ganze Karte. So gibt es in jeder Runde drei Gewinner.

Wie viele Karten brauchst du?

Eine Karte pro Person oder pro Los. Die 75er-, 90er- und 80er-Karten passen zu viert auf eine A4-Seite; für 32 Mitspielende genügen acht Blätter. Im Wizard sind bis zu 5.000 Karten je Satz möglich, und keine Karte gleicht einer anderen — wichtig bei einer Tombola, damit nicht zwei Lose gleichzeitig mit denselben Zahlen gewinnen. Die Karte mit dem Zahlenraum 1–50 hat große Schrift und zwei Karten pro Seite, für Seniorengruppen oder das Spielen ohne Lesebrille.

Zahlen-Bingo zum Thema

Die Zahlenverteilung folgt festen Regeln. Beim 75er-Bingo enthält die B-Spalte die Zahlen 1–15, I 16–30, N 31–45, G 46–60 und O 61–75; so findet man eine aufgerufene Zahl schnell. Beim 90er-Bingo enthält die erste Spalte 1–9, die zweite 10–19 und so weiter bis zur letzten Spalte mit 80–90; jede Reihe hat genau fünf Zahlen und vier leere Felder. Beim 80er-Bingo gibt es vier Spalten mit je 20 Zahlen. Die freien Zahlenräume verteilen die Zahlen ohne Spaltenregel. Doppelte Karten innerhalb eines Satzes sind ausgeschlossen: Der Generator prüft jede Karte über einen Fingerabdruck.

Wie druckt man die Karten richtig?

Das Design „Vintage“ erinnert an klassische Bingohallen, die Karte 1–30 nutzt das Design „Klassisch“, die Karte 1–50 das Design „Großdruck“. Drucke in „Tatsächlicher Größe“. Für eine Tombola mit Losverkauf lohnt sich das Druckerei-Profil: Das PDF enthält Beschnitt und Schnittmarken, und die Karten lassen sich auf Karton drucken und schneiden. Zu jedem Satz gibt es im Wizard eine Ziehungsliste, ein Call-Sheet für die Spielleitung und ein Kontrollblatt mit allen Karten.

Welche Ideen und Varianten gibt es?

Spiele Muster-Bingo: Statt einer Reihe gewinnen die vier Ecken, ein X oder ein Rahmen — die Online-Ziehung prüft diese Muster automatisch. Für Vereinsfeste funktioniert eine Tombola mit Losverkauf zugunsten der Jugendkasse. Kinder lieben das Kennzeichen-Bingo auf Autofahrten mit einem Zahlenraum bis 99. Und in der Schule wird aus Zahlen-Bingo schnell Einmaleins-Bingo.

Häufige Fragen zu Zahlen-Bingo

Was ist der Unterschied zwischen 75er- und 90er-Bingo?

Die 75er-Karte hat 5 × 5 Felder mit freier Mitte und die fünf Spalten B-I-N-G-O, die 90er-Karte hat 9 × 3 Felder mit 15 Zahlen und ist in Europa und bei Tombolas verbreitet.

Wie viele Zahlen stehen auf einer 75er-Karte?

Vierundzwanzig, denn das Feld in der Mitte ist frei.

Wie viele verschiedene Karten sind möglich?

Beim 75er-Bingo gibt es rund 552 Quadrillionen verschiedene Anordnungen; im Wizard lassen sich bis zu 5.000 eindeutige Karten je Satz erzeugen.

Brauche ich eine Bingotrommel?

Nein, die Online-Ziehung zieht die Zahlen zufällig und zeigt sie groß auf einem Bildschirm.

Kostet das etwas?

Nein, alle Karten sind kostenlos und ohne Anmeldung erhältlich.

Lieber ganz eigene Karten?

Eigene Begriffe, Raster bis 12 × 12, Zahlen, Bilder und über 20 Designs — oder dein eigenes. Im Wizard in drei Schritten.

Eigene Karten erstellen